#74 – Gerüchte um Fürstin Charlènes Beauty-OP

Shownotes

Royal-Expertin Flavia Schlittler hat die monegassische Fürstenfamilie im Europa-Park getroffen. Inklusive Selfie mit der ehemaligen Schwimmerin aus Südafrika. Was sie erzählt hat, wie nahbar sie ist und was es mit den Beuaty-OP-Gerüchten auf sich hat, erzählt sie in einem packenden Hintergrundbericht. Zudem gehts um Psychospiele zwischen Prinz Harry und seinem Vater König Charles III. Und die spanische Prinzessin Sofia sprengt die höfischen Ketten und zieht nach Paris. Ihre neue Freiheit findet auf 13 m2 statt.

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00:00:05: Ihr Lieben, herzlich willkommen bei «Royaltea». Heute noch einmal mit mir alleine. René ist immer noch in seinen Ferien. Und ich sage euch, ich habe eine ganz spannende Geschichte. Ich habe die Fürstin Charlene getroffen. Fürsten Albert von Monaco habe ich schon x-mal gesehen in der Schweiz im Zusammenhang mit Cresta Run. Ich kenne auch gute Freundinnen von ihnen. Das ist kein Geheimnis. Vera Dillier ist eine seiner besten Freundinnen, die aber auch sagt, wir hätten immer nur eine gute Beziehung miteinander hatten. Es lief nie etwas bei uns wieder, als wir Single waren. Sonst ja sowieso nicht. Ich fand es einfach immer wahnsinnig lustig. Wobei Vera natürlich überhaupt kein Fan von Charlene ist, weil du sagst, Charlene sei eine sehr eifersüchtige Person und sie sei entsprechend auch auf dich immer sehr eifersüchtig gewesen. Dann kam also die Einladung von etwa einer Woche, nein, sagen wir mehr, zwei Wochen. Und zwar hat es geheissen, Einladung in den Europa-Park in Rust mit der ganzen Fürstenfamilie. Das heisst, der Fürst Albert, die Fürstin Charlene, seine Frau, dann die Schwestern von Albert, Prinzessin Stefanie und die gemeinsamen Zwillinge von Albert und Charlene, Jacques und Gabriela, Elfie. So, und dann, wie das halt auch so ist, man fragt logischerweise dann immer gleich an, «Können wir ein Interview machen? Gibt es ein Treffen?» Dann heisst es, «Nein, Interview geht es nicht. Bitte nur diese Fotos machen und nicht Upsides.» Und natürlich hält man sich daran. Es kommt dann aber immer auch noch darauf an, wie ist die Dynamik vom Ort selber. Also ich bin dann dort hingegangen, mit dem Fotograf, Und wir haben dann auch noch gesagt, hm, wie machen wir das jetzt mit diesen sehr strengen Auflagen, dass es drei verschiedene Punkte gibt, Standorte, wo man sie dann aufnehmen kann mit Inhaben vom Europapark Hollandmag. Ich muss sagen, es war alles toporganisiert. Dann sind wir dort angekommen. Man hat sich dann am Eingang zum Akkreditieren getroffen. Es gab extrem viele Medien, habe ich gefunden. Natürlich viele aus Deutschland, sind aber auch aus Frankreich, aus Monaco selber. Ich war die Einzige aus der Schweiz. Es kamen sogar noch aus Amerika Leute, extra deswegen. Und sie hatten 200 VIP-Gäste. Unter anderem Berti Vogt, die grosse Fussball-Legende, die sogar am Abend aufs Deutschlandspiel verzichtet hat. Zumindest für den Anfang. Weil er dort dabei sein wollte. Gut, und danach waren es also doch irgendwie 200 Leute. Aber wirklich so in einem abgesperrten Bereich. Und wo ich am Nachmittag um 3 Uhr noch mit der Bahn, also mit dem Zug, gehe. Es gibt ja so die verschiedenen Städteteile, Deutschland, Griechenland, Spanien, Island, Russland, was auch immer. Ich hatte das gar nicht mehr so auf der Rechnung, als ich das letzte Mal im Europapark war. Ich würde mal sagen, es ist etwa vor 22 Jahren, da waren meine Kinder noch viel, viel kleiner, als ich das erste Mal im Europapark war. Dann hat es geheissen, man treffe sich in Griechenland, aber man muss sich auch in Deutschland akkreditieren. Ich dachte mir, wie komme ich von Griechenland auf Deutschland? Aber das ist ja die europapakinterne Sprache, wie das dort gehandelt wird. Dann wurden wir von der Monaco-Teile gebracht. Alles extrem schön, extrem stilvoll. Wir haben uns dann beim roten Teppich hinter den Kordeln schön positioniert. Und dann kam zuerst der Fürst Albe. Allein, ganz locker durch den Park gelaufen, in Begleitung von Roland Mack und so einer kleinen Entourage. Natürlich, man hat es ja dann relativ schnell ausfindig gemacht, wer ist eigentlich Bodyguard? Wer gehört zum Security-Team? Es hiess dann immer, achte dich auf die Frau im Blumenkleid. Im Moment tragen wir nicht so viele Blumenkleider. hat schon mehr «üni» angesagt. Die sehr gut aussehende Frau in der Blumenkette war also die Pressesprecherin, die Presschefin des Fürstenhauses, der Fürstenfamilie. Und die hat natürlich immer ganz genau geschaut, dass alles akkurat läuft. Aber es ist dann schon so. Danach kam die Fürstin mit den Kindern und auch mit Stefanie. Und sie, ich muss wirklich sagen, einfach Eleganz und Grazie in persona. Dann haben mehr als 200 Leute, also ich würde mal sagen, alle Gäste und wahrscheinlich auch sonst noch ein paar, die da rum waren. Also sicherlich um die 200 Leute. Alle haben Handys gezeigt, alle haben Fotos gemacht, alle haben gefilmt. Und ich fand, ja gut, in dem Fall ist das ja auch okay. Sonst, es gibt ja auch Einladungen. Ich weiss nicht, ob ihr das auch schon mal erlebt habt. Entweder muss man das Handy abgeben oder die Kameralinse wird versiegelt. Das habe ich schon erlebt. Ich habe das sogar beim DJ Antoine erlebt. Ihr könnt euch das vorstellen. Da wurde die Linse am Eingang abgeklebt und der Siegel wird am Schluss wieder weggenommen. Aber das war alles nicht der Fall. Ich habe mich dann auch noch mit Leuten kurz geschlossen, die in der Geschäftsleitung des Europaparks waren und gesagt haben, es wäre natürlich schon absolut mega cool, ich könnte ein Selfie haben mit der Fürstin Charlène. Und ein paar Worte dazu. Also sie haben dann gesagt, sie fragen nochmal bei der Pressechefin von Monaco, von der Försterfamilie. Und dann hat es aber ganz klar geheissen, no way. Also wirklich, nein, nein, nein, das geht nicht. Also offiziell sowieso nicht. Und Charlene, also man muss das schon wissen, Kate ist da anders. Charlene, ich habe noch nie gesehen, dass es ein Selfie gegeben hat mit ihr. Also das ist wirklich so. Und dann, weil der Bereich ja doch sehr übersehbar ist, überschaubar ist, es ist so ein bisschen Casinotisch haben sie noch aufgestellt und dann Formel 1-Bulli, der Wagen, ja und dann alles um die Silver Star herum, um die Wahnsinns, was ist es, ich glaube 73 Meter hohe Achterbahn. Und es war dann schon noch verrückt. Ich erinnere mich an diese Reden. Es sprachen noch zwei Politikerinnen, eine Ministerin, dann noch eine von Baden-Württemberg, auch Ministerin und Staatssekretärin und eine vom Bundestag, Getschers. Also wirklich so faszinierend. Und dann Roland Mack und natürlich der Fürst Alben, der überzeugt hat im fast perfekten Deutsch. Also der hat seine Rede auf Französisch, Englisch und Deutsch gehalten und den grössten Teil auf Deutsch. Und die Kinder von ihm, die können ja Deutsch, so viel man ist, können sie nicht, aber sie können natürlich perfekt Französisch. Logisch ist ihre Muttersprache und Englisch auch ihre Muttersprache durch ihre südafrikanische Mutter. Und die sind einfach dort gestanden. Gabriela war eher noch so ein bisschen die, sie hat uns ein bisschen mitgekommen. vorne gespielt, aber immer sehr verhalten. Und der Jacques hat sich eigentlich gar nicht gerührt. Das war auch interessant zu beobachten. Während Gabriella da recht mit viel Gestik geklatscht hat, war der Jacques da im Klatschen eigentlich auch sehr verhalten. Sie sind mehr als eine halbe Stunde mit Elfi stram gestanden. Wirklich. Bei Reden in einer Sprache, die sie gar nicht verstanden haben. Und natürlich kann man sagen, sie sind ja auf das geübt und sie kennen nichts anderes. Aber Charlene, muss ich auch sagen, ihre Mutter, hat sich derart rührend immer wieder um sie gekümmert, hat sich zu ihnen heruntergebogen, hat sie gefragt, ob es ihr gut geht, hat sie umarmt. Also so kleine Scheisse, nicht so überdramatisch, so, ach, ich und meine Kinder. Ich glaube, sie wissen so ganz genau, wie die Rollen sind. Ich hatte manchmal aber auch fast das Gefühl, Charlene hat fast so ein bisschen, ich will nicht sagen, ein schlechtes Gewissen, aber Sie weiss einfach, eine normale Kindheit haben sie nie gehabt und werden sie nie haben. Wenn sie hängen rum, aber natürlich auch weiss, die Kinder, sie schaut, dass sie in einem ausgewogenen Verhältnis einfach auch ihren Spass haben. Und das ist total abseits der Öffentlichkeit. Also, es war dann auf jeden Fall so. Nachdem der offizielle Teil vorbei war, wurde ja dann noch der Blas Grimaldi eingeweiht. Also so mit einer schönen Tafel, die dann der Fürst Alper Enthüllt waren die Kinder nicht mehr dabei. Dann gab es in einem abgesperrten Bereich ein VIP-Essen. Es waren vielleicht 20-30 Leute. Aber es war auch immer ein halb offener Teil. Es hatte ein wenig Pflanzen vorne. Man konnte sich aber genau beobachten. Ich stand dann dort noch mit dem Sekretär der einen Abgeordneten vom Bundestag und dann noch mit einer neu kennengelernten Kollegin der BUNTE. Und wir haben dann schon gesagt, ja, das ist jetzt einfach so ein bisschen quasi unser Ziel, wenn wir das irgendwie hinkriegen. Und Charlene ist einmal aufgestanden, so in ihrem Bereich, und hat uns so angelächelt. Und dann hat meine Kollegin so gesagt, ja, darf ich schnell etwas fragen und so und so. Nachher, wenn ich da rauskomme, dann nehme ich mir Zeit. Da habe ich schon gedacht, wow, das ist ja irgendwie extrem, extrem cool. Was mich bei ihr noch erstaunt hat, Sie hat eine recht hohe Stimme. Es ist ja immer interessant, wenn man jemanden sieht und denkt, was hat diese Person für eine Stimme? Aber sie hat so ein bisschen ein rauchendes Nachholen. Also ich muss sagen, ich habe eine Stimme wie von ihr gar nie gehört. Sehr interessant. Und sie ist dann ja nachher Und sie hat dann auch gesagt, ihre Kinder hätten den Tag ihres Lebens gehabt. Darum sagen sie jetzt enorm Mühe. Sie waren den ganzen Tag auf der achten Wanne und jetzt sind sie eben gross genug. Und das ist eben interessant. Es geht ja nicht nur um das Alter, es geht ja auch um die Grösse. Ich weiss noch, als ich mit meinen Kindern im Europapark war, sind sie so um die 1.18 Uhr gross gewesen. Und es gibt Bahnen, da musst du 1.20 Uhr sein, mindestens, damit du reinkommst. Und die Kinder sind relativ gross. Also sie sind jetzt einfach genug gross, auf der 8. Bahn, sie seien den ganzen Tag auf der Bahn gewesen. Das ist natürlich eine Irrsinnung. Und während der Messe waren sie gerade oben dran, einen Stock weiter oben im Kino, haben dann einen Film geschaut. Das hat sie nicht zu uns erzählt, das haben wir dann von jemandem erfahren, der an der Messe war. Und Charlene hat sich beim Sicherheitsdienst immer wieder erkundigt, wie es den Kindern geht. Und ich muss sagen, Charlene ist wirklich auch, wenn man sie so sieht, es ist ja immer so interessant, wie ist jemand? Hat diese Person eine Ausstrahlung oder nicht? Heute haben wir den 1. Juli, ich habe heute mein 22. Jubiläum im Blick und ich bin sehr dankbar dafür. Und ich habe schon die grössten Hollywood-Stars, getroffen. Also Paris Hilton, Michael Douglas, Justin Bieber, Carlos Santana, you name it. Unzählige Hugh Jackman, Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger. Das ist ja immer interessant. Und bei den meisten, ich würde mal sagen, ja, bei den meisten ist das so. weitaus nicht bei allen, dass du irgendwie denkst, diese Person ist jetzt total raumausfüllend. Ich kenne das sicher. Sie waren sicher auch schon mal in einem Restaurant, vielleicht sogar mit dem Kuchen zur Tür. Aber man dreht sich plötzlich um, weil man spürt, da kommt jetzt eine Persönlichkeit rein. Ohne zu wissen, ist es eine Frau, ist es ein Mann, ist es bekannt, ist es nicht bekannt, ist sie jung oder ist sie alt. Man merkt einfach, da kommt eine Aura auf einen zu. Ohne esoterisch zu sein. Aber es gibt es doch einfach. Es gibt Leute, die einen Raum füllen können. Und es gibt auch jene, bei denen man gar nicht merkt, dass sie im gleichen Raum sind. Und das ist nicht wertend, das ist einfach eine eigene Empfindung. Und ich habe schon Stars erlebt. Ich meine, Jon Bon Jovi ist so einer. Das ist für mich jetzt wirklich von der Ausstrahlung, rein von der Ausstrahlung her. Einfach wie ein Schluck Wasser. Nichts. Einfach gar nichts. Und dann hast du irgendeinen Justin Bieber, den habe ich getroffen, als er 16 war, als seine Karriere gerade so mega angefangen hat. Jung, filigran, schmal, schüch, höflich. Aber ich meine, er hat einfach den erfüllten Raum. Das war so interessant. Und sie hat das auch. Und bei ihr, dadurch, dass sie lange die traurige Prinzessin war, nie gross aufgefallen ist durch meine Knie, durch die Geistung. Ich bin auch schon mit ihr sehr hart. ins Gericht gegangen und habe auch gewisse Dinge, die ich erfahren habe, immer wieder infrage gestellt. Gewisse Dinge habe ich gar nicht erwähnt. Ja, weil das zu persönlich gewesen wäre. Aber ich hatte dann schon immer meine Fragen. Wie ist sie, wenn sie so vor einem steht? Und ich muss sagen, sie ist wow. Sie ist wirklich wow. Sie ist, ich habe das am Anfang schon gesagt, voller Eleganz, voller Grazie. Sie ist Sehr sympathisch. Sie ist auch nahbar. Das war auch noch so lustig. Es gab auch noch einen Spieltisch mit schönen Toren. Das hat man natürlich nicht bezahlt. Das war nicht das Casino, wie man sich das vorstellt. Es waren einfach nur ein, zwei Tische. Ich habe dann auch noch alles auf Rot gesetzt und alles verloren. Weil wir eben coole Preise gewinnen konnten. Einer war Tickets für den Graben. Jetzt müsst ihr euch vorstellen, wer den gewonnen hat. Ross Antony. Wer ihm das nichts sagt. Er ist ein deutscher Entertainer. Er ist ein Musiker. Und er hat extrem viel Sympathie gewonnen. Er ist relativ weit gekommen bei der letzten Staffel von Let's Dance. Das ist diese RTL-Tanzshow. Und er hat das gewonnen. Und er hat mich schon im Vorfeld, als ich ihn getroffen habe, hat er geschwemmt von der Charlene und hat gesagt, sie sei so elegant. Und das, was ich euch jetzt auch geschildert habe, habe ich mir nicht empfohlen, hat er schon im Vorfeld gesagt. Und dann hat sie ihm den Shake überreicht, also den Gucci, nicht den Shake, den Gucci. Und hat ihm noch zwei Küsse gegeben. Und er ist dann auch so runtergefallen. «Oh, Charlene hat mich geküsst, ich werde mich nie mehr waschen.» Also irgendwie total herzig. Wirklich, wirklich herzig. Jetzt hat sie auch im Vorfeld immer wieder so diese Stimmen gegeben. «Ja!» Und volle Beauty-OPs. Ich kenne auch eine Ex-Freundin von Albert, nicht Vera, die sind ja keine Ex-Freunde, die sind ja Freunde. Und die hatten ja auch nie ein Liebesverhältnis. Wobei, die Sänger waren jemand anderes, den ich kenne. Wo er gesagt hat, ja, und jetzt hat sie die Nase noch gemacht, und dann hat sie die Wange noch gemacht, und dann hat sie das noch gemacht. Und ganz schlimm. Und ich muss sagen, was auch immer gemacht ist oder nicht gemacht. Wenn es gemeinsam etwas gemacht hat, denke ich auch, ja, dann ist das sehr gut gemacht, wirklich hervorragend gemacht und ich finde es einfach wunderschön. So ihr Lieben, das ist jetzt mal eine positive, also ein bisschen eine Hintergrundgeschichte zu Das ist ja lähnend. Oh ja, ich könnte euch das ja noch zeigen. Ich zeige euch jetzt noch das Selfie. Es war ja alles bereits im Showteil. Also ihr werdet hier auch sehen, es ist von dort her, bin ich hier total rot und gefleckert. Seht ihr es? Und sie ist wirklich just beautiful. Dann ein anderes Thema, das im Moment brandaktuell ist. Meghan, Harry und die Kinder sind jetzt schon bereits in Europa. Sie machen bereits Ferien. Ihr wisst ja, Prinz Harry, das ist der Sohn des Königs Charles III. Prinz Harry hat seinen grossen Auftritt am 10. Juli im englischen Birmingham. Und zwar geht es darum, er läutet dann ein, offiziell in einem schönen, grossen Festakt, zum einjährigen Countdown der Invictus Games 2027 in Birmingham. Es soll aber auch die Versöhnungstour sein. Er ist ja schon seit so langem mit seinem Vater verstreut. Er lebt ja mit Meghan, Archie und Lilibet. Lilibet ist fünfjährig, Archie ist sieben. Was denkt ihr, wer hat ihren Grossvater oder sie? Der König? Das letzte Mal sah ich, es ist vier Jahre her. Die kleine Maxichlogin kann sich gar nicht erinnern. Es war eins, ob sie jetzt immer mal wieder gefacetimed haben oder nicht, womöglich zu den Geburtstagen. Vielleicht haben sie einfach gegenseitig Videos geschickt. Aber es ist natürlich von daher entsprechend unglaublich traurig und es ist tragisch. Archie war drei, nicht nur sein Grossvater, alle rundherum. Die Königin Camilla, der Prinz William, die Cousinen und Cousins. Sie haben ja auch George und Charlotte und Louis. Ich kenne vor vier Jahren in diesem jungen Alter, das ist wie eine Generation, das ist wie noch nie gewesen. König Charles hat ihnen ja angeboten, in einem seiner royalen Anwesen zu nächtigen. Aber einmal mehr, es geht um Kohle. Es geht um Geld. Es ist im Moment ein Psychokrieg, und zwar um Geld. Denn wer zahlt den Schutz, wenn sie in England sind? Und zwar der royale Polizeischutz. Das ist ein ganz anderer Apparat. Da geht es um ganz andere Kosten. Und Harry hat ja einmal mehr, er schreitet ja immer wieder vor Gericht darum, dass, was er sagt, wenn ich mit meiner Familie oder allein in Grossbritannien mich aufhalte, dann möchte ich, dass ich Polizeischutz habe. Und nicht einfach irgendeine von einer privaten Firma jemand, der dann für uns zuständig ist. Nein, das müssen spezial ausgebildete Kräfte sein. Das muss auch im Zusammenhang sein, im Auftrag sein, quasi vom Staat. Wir sprechen ja schnell mal von 20'000 Franken pro Tag. Jetzt hat Royal VIP Executive Committee abgelehnt den Antrag von Harry, dass sie Schutz bekommen. mich natürlich schon auch, wieso zahlt das nicht Charles? Also es wäre ein Leichtes, einfach zu sagen, weisst du was, es soll nicht daran liegen, dass nicht der Steuerzahler das zahlt, weil das wäre ja dann auch wieder etwas, das das Volksgemüt zum Brodeln bringen könnte, bringen wird wahrscheinlich, ja garantiert, weil das Volk kann gut auf Harry und Meghan verzichten. Es gibt natürlich immer noch ihre Fans dort, aber ihr kennt den Beliebtheitswert von ihnen zwei, ist derart unter dem Frühjahrspunkt. Ja, und das ist natürlich jetzt eine grosse Frage, kommt es zur Versöhnung? Ich hoffe, sie machen es. Ich hoffe wirklich. Oder Harry sagt, dann zahle ich das halt selber. Die Hälfte, wir sehen uns. Die Hälfte, wir versöhnen uns. Also, der Versöhnung sollte, weiss Gott, nicht im Weg stehen, dass nicht der Staat aufkommt für den Schutz von Harry, Meghan und den Kindern. Viele renommierte britische und auch US-Medien schreiben darüber, sie seien jetzt bereit, in Europa, es schweigen aber alle darüber, wo. Entweder sie wissen es nicht, oder sie haben so wie eine Vereinbarung, wir bekommen dann vielleicht ein Foto über, wenn sie bereits abgerissen sind, aber wir sagen jetzt nicht schon, wo sie sind. Und die Vermutung liegt nahe, viele tippen auf Portugal, weil Portugal Seit 2023 sind sie immer wieder dort. Es gibt dort Ressorts, die maximalen Privatschutz garantieren. Also auch Fergie, auch André Royers, Portugal, ist so ein sicherer Wert, wenn man komplett in Ruhe gelassen werden will. Ja, es ist auch sicher England, viel näher von Portugal als natürlich ihr Wohnort Montesito in Kalifornien. Es wird auch noch, ich würde sagen, ich habe es gerade vorhin auch noch alles durchrecherchiert, könnte auch gut da sein, wobei die beiden nicht wirklich einen Bezug haben. Dazu, Harry kennt zwar die Region gut aus seiner, ich rede jetzt von Südfrankreich, da reden wir von Cannes, von Monaco. Kann natürlich auch sein, dass sie, ja, vielleicht sind sie ja auch noch so ein bisschen auf Einladung von Charlene und dem Fürsten Albert unterwegs. Could be, could be. Also da ist ja alles irgendwie möglich. Und ich meine, Charlene und Meghan würden wieder einen dass sie sich nicht so hineinschicken in das Gefühl geben, wie wir es von ihnen erwarten und erhofft haben, dass sie an der Seite eines Royals erblühen. Das war bei Weitem das Gegenteil der Fall. Ein spannender gemeinsamer Nenner von Charlene und Meghan. Sie sind wie die erstarrten Figuren. Meghan erstarrt, zuerst erstarrt, dann rebellisch. Bei Charlene hat man das Gefühl, Ich will nicht sagen, sie hat sich gefügt oder ihr Schicksal hineingefügt, sondern ich glaube, sie sieht jetzt auch die positive Seite an dem, wie ihr Leben ist, wie all die Möglichkeiten sind, die sie hat, wie die Privilegien sind, die sie hat. Und sie wirken auch untereinander in der Dynamik, jetzt nochmal schnell auf Charlene zurückzukommen, sie und Albert, wirklich extrem entspannt und sehr herzlich miteinander. Also auch das wollte ich einmal noch erwähnen. Ich bin jetzt sehr, sehr gespannt, ob wir noch herausfinden, wo Harry und Meghan sind mit den Kindern. Wir waren schon ein paar Mal in Portugal, es gab nie Paparazzi-Fotos. Also es muss wirklich in einer unglaublich geschützten Anlage sein, in einem riesigen Resort. Es gab auch keine Bilder, wo Frau Gideon war. Also es ist ganz spannend. Ich bleibe daran und hoffe, es kommt zur Versöhnung mit King Charles. Dann Punctu Royale, Erstarrung, Kettensprengen, aus der engen Palastmauer ausbrechen. Wer das jetzt auch macht und gemacht hat, das ist Prinzessin Sophia von Spanien, die jüngere Schwester der Kronprinzessin Leo Nour. Sie hat ja jetzt schon in Lissabon studiert. Ab dem Sommersemester wird sie in Paris studieren und dann in einem Jahr später, 1927, noch für ihr Politwissenschaftsstudium nach Berlin gehen. Warum das so wichtig ist? Es gibt ja auf Insta und TikTok ganz viele verschiedene Filme, die fast gelebelt sind. «Sophia, du tust uns so leid. Die arme Sophia.» Weil sie permanent von Mutter und Vater, vor allem von der Mutter, zurechtgewiesen wird, sie steche falsch oder sie wird ein bisschen herumgeschüpfelt und wieder ein bisschen arrangiert und dann merkt man wieder, wie sie ihr etwas sagt und man sieht einfach am Blick von der Sophie, sie könnte explodieren, oder? So kennt ihr das, wenn einem jemand immer so ein bisschen subtil oder manchmal auch ein bisschen mit einem Schupfen oder mit einem Wort immer so ein bisschen sagt, was du jetzt gerade bist und machst und tust und stehst, es ist einfach falsch. Das ist falsch, das ist falsch. Jetzt hat sie ja schon diese Einschränkung. Sie ist ja einiges grösser als ihre Schwester, das finde ich auch ein Witz. Ich meine, es ist einfach so, das ist gegeben. Das musst du ja nicht kaschieren. Sie darf keine hohen Schuhe tragen, wenn ihre Schwester da ist. Ihre Schwester trägt hohe Schuhe. Dann ist sie immer noch etwas kleiner oder fast gleich gross wie Sophia. Sophia darf nie hohe Schuhe tragen. um sie herum. Und ich denke, endlich kann sie sich befreien und kann ein Studentinnenleben in Richtung führen. Sie wird auf dem Campus sein, in einem Studentenwohnheim. Man weiss, es gibt dort Einzelzimmer, Mehrbettzimmer. Sie will ein Einzelzimmer haben. Aber was heisst ein Einzelzimmer? Das ist etwa in der Grösse 13 bis 17 m2. Marginal. Man kann es auch mit einer Gefängniszelle vergleichen, die Marius hat, wo es immer wieder heisst, Marius lebt so komfortabel. Man kann auch sagen, komfortabel wie eine Studentin oder ein Student. Es wird einen Tisch, einen Stuhl, einen Schrank, eine Lampe, ein Bett logischerweise. That's it. Dann gibt es einen Allzweck-Fernsehraum und ein Allzweck-Lernzimmer. Und es ist für sie natürlich, ich denke, in diesen 13 m2 wird sie sich so viel freier fühlen als im Palast. Sie wirkt jetzt schon auf den Bildern so viel gelöster. Und ich hoffe auch, dass es für ihre Eltern Ja, vielleicht dann schon auch mal noch ein Denkzettel ist, um zu sagen, wir sind mit unseren Kleinen vielleicht einfach doch auch viel zu hart umgegangen, vor allem auch in der Öffentlichkeit. Also, man kann sich auch, und ich denke, das wird sie uns dann auch durch strahlende Bilder immer wieder zeigen, freier fühlen auf 13 Quadratmetern als, wie gesagt, im Palast. Ihr Lieben, das war ein schöner Hintergrundbericht, sicher mal zu Charlene. Ich denke, wir können uns alle vorstellen, wie sehr sich Zasfia auf ihrem Semester freut. Jetzt das erste Mal in Paris. Wir gehen jetzt in die Sommerferien. Ich gehe davon aus, dass es maximal zwei Wochen sind. René meldet sich dann zurück. Ich bin jetzt drei Wochen weg. und werde mich ein bisschen in Frankreich aufhalten. Und wenn ich dort irgendjemanden sehe, irgendeinen Royal, dann werde ich selbstverständlich sofort darüber berichten. Auch euch wunderschöne Zeiten und ihr gehört mir sehr bald wieder. Bye bye.

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